Mazda 3 Test | Erfahrungen | Preis | technische Daten | Ausstattungsvarianten | Sportsline | Automatik | Hybrid | PS | Kofferraum | Anhänglast | 2021

Mazda 3 im Test 2021 – Erfahrungen, Preise, technische Daten & Co. im Überblick

Seit März 2019 ist der neue Mazda 3 erhältlich. Glatte Flächen ohne Kanten und eine große, aggressive Front mit kleinen Scheinwerfern und Elementen aus Chrom und Carbon geben dem Modell ein ganz besonderes Aussehen. Dabei verändert insbesondere auch die breite C Linie die Optik im Vergleich zum Vorgänger. Ebenso wie alle anderen Modelle aus 2019/2020 wird auch der Mazda 3 auf neueste EURO Norm-Standards gebracht und mit Euro6d temp ausgeliefert. Damit einher geht eine Überarbeitung aller Motorausführungen, die ab Sommer zum ersten Mal mit einer Selbstzündung ausgestattet sein werden. Dadurch verspricht der Automobilhersteller beste Abgaswerte und einen um bis zu 30 Prozent verringerten Verbrauch.


Ausstattungs-Highlights

  • ABS
  • Einparkhilfe
  • MZD-Connect
  • DAB-Radio
  • Berganfahrassistent
  • Spurwechselassistent
  • City-Notbremsassistent
  • Voll-LED-Scheinwerfer
  • Aufmerksamkeitsassistent
  • Erweiterte Stauassistenzfunktion (CTS)
  • 3-Speichen-Sport-Lederlenkrad

Beschreibung

Mittlerweile sind auch die Wagen der Kompaktklasse auf große Kilometer-Leistungen ausgelegt, weshalb sie eine gute und vor allem günstigere Alternative zu Mittelklassewagen darstellen. Wenn es für Sie kein Problem ist, in Sachen Komfort und Raumgröße Abstriche in Kauf zu nehmen, können Sie sich mit ruhigem Gewissen für ein Auto der Kompaktklasse entscheiden. Dabei ist der neue Mazda 3 für einen Kompaktwagen mit einer Länge von 4,46 Metern sogar recht lang. Der japanische Hersteller Mazda hat im März 2019 eine überarbeitete Auflage des Mazda 3 auf den Markt gebracht. Bei uns erfahren Sie, ob sich der Kauf des neuen Mazda 3 wirklich lohnt.

In Deutschland ist die Neuauflage des Mazda 3 seit März 2019 bei den Mazda-Händlern erhältlich. Damir wird dem Vorgänger-Modell aus dem Jahr 2017 ein neues Facelift verpasst.

In der unteren Mittelklasse gehörte schon der alte Mazda 3 zu den Kompaktwagen, die auch nach mehreren Jahren Einsatz noch sehr gut laufen.

Mazda hat seinen „Dreier“ zum Modelljahr 2019 hinsichtlich der Technik, des Komforts und der Qualität weiter optimiert. Dabei wurde, wie schon bei den anderen neuen Mazda Modellen, das weiterentwickelte Kodo-Design verwendet. Auch optisch unterscheidet sich der 2019er von seinem Vorgänger. Neben den komplett entfernten Kanten und der breiten C-Säule, sind die Scheinwerfer schmaler geworden und die Radkästen weicher modelliert. Das wirkt insgesamt stimmig mit dem weicheren und kantenfreien Äußeren des neuen Mazda 3. Die größten Veränderungen sind jedoch im Inneren des Autos zu finden.

Auch im Inneren des neuen Mazda 3 wurde ganz nach der neuen Design-Strategie „weniger ist mehr“ designt. Hier wurden einige Knöpfe und Tasten entfernt, die nun übers Lenkrad oder über die Mittelkonsole gesteuert werden können. Das Bediensystem MZD Connect, inklusive Navigation, findet sich nun in allen Versionen und ist serienmäßig verbaut. Auch am Head-up Display sieht man den Anspruch der Japaner, ins Premiumsegment der Kompaktklasse vorzustoßen. Das 8,8 Zoll große Display projiziert seine Informationen direkt auf die Windschutzscheibe und erlaubt Ihnen damit, auch während der Fahrt die nötigen Status abzurufen, ohne von der Straße abgelenkt zu werden. Generell legt Mazda mit seinem neuen „Dreier“ sehr viel Wert auf Sicherheit. Neben einer aktiven Lenkkorrektur und einer autonomen Bremsung sind auch ein Aufmerksamkeitsassistent, eine erweiterte Stauassistenzfunktion und eine Querverkehrsassistenzfunktion eingebaut.

Welche weiteren Details Ihnen der neue Mazda 3 neben diesen Änderungen sonst noch zu bieten hat und ob Sie eine Probefahrt machen sollten, lesen Sie hier im Testbericht von neuwagen-kaufen.info. Das Einstiegsmodell der Ausstattungslinie Skyactiv-G ist ab 22.290 Euro* erhältlich. Der 116 PS starke Skyactive-D Diesel ist ab 25.290 Euro* (Listenpreise) bei Ihrem Mazda-Vertragshändler erhältlich. Wir haben den neuen Mazda 3 mit 122 PS Benzinmotor in Skyactiv-G Linie gefahren und auf sein Fahrverhalten und Fahrkomfort getestet.

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Fahrbericht: Fahrverhalten & -komfort

Direkt nach dem Einsteigen ist uns aufgefallen, dass sich der Mazda 3 gut abschätzen lässt, auch wenn der Fahrer die Motorhaube nicht sehen kann. Die Sicht nach hinten gestaltet sich dann doch etwas schwieriger, weil breite C-Säulen und die niedrige Heckscheibe den Blick einschränken. Die Sports-Line ist serienmäßig jedoch mit einer akustischen Einparkhilfe (vorne und hinten) versehen, die in diesem Zusammenhang definitiv zu empfehlen ist und das Problem einwandfrei behebt. Im Stadtverkehr zeigt der Mazda 3 seine Kraft und offenbart ein angenehmes Fahrgefühl. Das Getriebe überzeugt, indem es sauber und ohne Probleme arbeitet. Die Gänge schalten flott, auch wenn es etwas rasanter zugeht. Im Gegensatz zum Vorgänger, bei dem Unebenheiten wie Kopfsteinpflaster für die Insassen durchaus spürbar waren, liegt der neue Mazda 3 sehr ruhig auf der Straße. Das liegt besonders an dem neuintegrierten doppelten Boden und einer besseren Dämmung.

Mit dem neuen Mazda 3 konnten die alten Probleme des Vorgängers, nämlich sein relativ harsches Fahrwerk, das zu einer teils eingeschränkten Agilität und Komfort beim Fahren des Wagens führte, beseitigt werden. Insgesamt wirkt der 2019er feinfühliger, tendiert weniger zum Holpern und vermittelt ein rundum harmonischeres Fahrgefühl. Wie auch mit dem Vorgänger-Modell ist es mit dem „Dreier“ weiterhin möglich, Kurven mit einem flotten Tempo zu nehmen. Unterstützt wird das mit der gleichgeblieben weichen Lenkung und der softwarebasierten Fahrdynamikregelung G-Vectoring-Control, die auch bei anderen Mazda-Modellen wie dem Mazda 6 Einsatz findet. Dadurch wird zum Beispiel beim Einlenken in eine Kurve durch eine minimale Reduktion der Einspritzmenge das Motordrehmoment verringert und Radlasten gezielt verlagert, was sich vor allem auf kurvenreichen Strecken bemerkbar macht. Die Einspritzsteuerung soll sowohl Ansprechverhalten als auch die Laufkultur verbessern.

Heckansicht des Mazda 3 (2019)

Auch auf der Autobahn ist die erhöhte Fahrstabilität zu bemerken, die dank des straffen Fahrwerks auch bei höheren Geschwindigkeiten erhalten bleibt. Bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 150 km/h bleibt es im Wageninneren ruhig. Der von uns getestete 122 PS starke Benziner der Skyactive-G-Line (ab 22.290 Euro*) mit einem Drehmoment von 213 Newtonmeter und einem Hubraum von 2,0 Litern, sorgt für einen kraftvollen Antrieb und für Wagen dieser Klasse sehr sportliche Fahrleistungen: In 10,4 Sekunden beschleunigt der Diesel aus dem Stand auf 100 km/h. Die maximale Geschwindigkeit beträgt hier knapp 197 km/h. Summiert ergibt sich ein Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern, der sich durch die hohe Geschwindigkeit auf der Autobahn begründen lässt. Durch die Skyactiv-Konstruktion kommt diese Variante mit der niedrigen Verdichtung von 13:1 aus, womit ein Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern auf 100 Kilometer einhergeht. Der Benziner erfüllt außerdem die Abgasnorm Euro 6 und durch die geringe Verdichtung werden weniger Stickoxide und Ruß produziert. Bezogen auf die Fahrleistung hat uns, neben dem Ansprechverhalten bei der Testfahrt, auch die Beschleunigung überrascht. Auch das angenehme Geräuschniveau ist uns positiv in Erinnerung geblieben. Die Motoren von Mazda zählen zu den leisesten und laufruhigsten Motoren, was an der äußerst niedrigen Verdichtung liegt – und damit den japanischen Hersteller in Bezug auf dieses Kriterium von seiner Konkurrenz deutlich abhebt.

Ein weiterer positiver Punkt ist das Infotainmentsystem, das über einen Drehregler zwischen den Vordersitzen bedient wird und aufgrund seiner intuitiven Bedienung kann das System nach nur wenigen Minuten problemlos bedient werden. Über das 8,8 Zoll große Display können alle Funktionen abgerufen werden. Smartphones lassen sich schnell koppeln, sodass Musik in dem von uns getesteten Wagen über sechs Lautsprecher abgespielt werden kann. Wem das nicht reicht, für den gibt es die Sports-Line-Ausstattung mit Bose-Anlage und zwölf Lautsprechern (Kostenpunkt: 750 Euro*). Über das Multimediasystem können auch alle Funktionen des Smartphones – egal, ob iPhone oder Android-Gerät – bedient werden.

Technische Daten: Motoren & Ausstattungsvarianten

Der Mazda 3 misst eine Länge von 4,46 Metern, ist 1,80 Meter breit und weist dabei eine Höhe von 1,44 Metern auf. Der Radstand ist mit 2,70 Metern verhältnismäßig groß. Der Kofferraum fasst 351 bis 1026 Liter.

Kaufentschlossenen stehen momentan eine Diesel-Variante sowie ein Benziner zur Auswahl. Ab dem Sommer kommt noch ein weiterer Benziner hinzu. Dort wird der neue Skyactiv-X Motor verbaut, der erste Serienmotor, der Benzin durch Kompression entzündet. Damit soll der neue Mazda 3 besonders effizient sein und viel Drehmoment erzeugen.

Bei den Dieselmotorisierungen werden typische Dieselgeräusche und Vibrationen durch die Verbrennungssteuerung „Natural-Sound“ unterdrückt, gleichzeitig sorgt die Gaspedalsteuerung „DE-Boost Control“ für ein verbessertes Ansprechverhalten auf Gasbefehle. Die Normwerte sollen zwischen 4,1 Litern und 4,2 Litern pro 100 Kilometer, bei CO2-Emissionen zwischen 107 und 109 g/km, liegen.

Die Benziner sollen durchschnittlich zwischen 5,1 und 5,2 Litern auf einer Strecke von 100 km verbrauchen, der CO2-Austoß beläuft sich auf 117-119 g/km. Wahlweise kann je nach Motor zwischen 6-Gang-Schaltgetriebe und 6-Stufen-Automatik entschieden werden.

Benzinkw (PS)Kraftstoffverbrauch (kombiniert)**CO2-Emission (kombiniert)**Getriebe
SKYACTIV-G 120 M Hybrid90 (122)5,1 l/100km119 g/km6-Gang-Schaltgetriebe
SKYACTIV-G 120 SKYACTIV-Drive90 (122)5,6 l/100km128 g/km6-Stufen-Automatik-getriebe
Dieselkw (PS)Kraftstoffverbrauch (kombiniert)**CO2-Emission (kombiniert)**Getriebe
SKYACTIV-D 1.885 (116)4,1 l/100km107 g/km6-Gang-Schaltgetriebe
SKYACTIV-D 1.8 SKYACTIV-Drive (Automatik)85 (116)4,7 l/100km121 g/km6-Stufen-Automatik-getriebe

Mazda 3: Übersicht der Benzin- und Dieselmodelle der Limousine

Mit dem neuen Mazda 3 wird mit gut durchdachten Designupdates die preisgekrönte Designsprache „KODO – Soul of Motion“ weiterentwickelt. Durch den Einsatz der neuesten Skyactiv-Technologie, wie der Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control, wird zu jedem Zeitpunkt die höchste Fahrleistung geboten. Sämtliche Mazda 3-Modelle sind, wie der Mazda 6, mit dieser Software ausgestattet, die durch ein minimales Anpassen des Motordrehmoments die Fahrstabilität verbessern soll, indem sie Einfluss auf das Einlenkverhalten nimmt. Insgesamt soll dadurch ein verbessertes Kurvenverhalten erzielt und die kleinen, beinahe unbewussten Lenkbewegungen beim Geradeausfahren möglichst reduziert werden.

Im Vorderraum fallen hochwertigere Materialien und eine passgenauere Verarbeitung auf, die eine gefühlt bessere Qualität vermitteln: Die Einfassungen der Türgriffe und die Schalterflächen in den Türen wirken hochwertiger. Das neue 3-Speichen-Sport-Lederlenkrad fällt direkt auf, dadurch ergibt sich neben der schöneren Optik auch eine einfachere Bedienung. Gegen einen Aufpreis kann das Lenkrad mit Komfortfeature Lenkradheizung versehen werden. Die Mittelkonsole wurde verschlankt und wirkt somit nicht an Bedienelementen überlastet. Im Cockpit dominiert der Tacho als großes Rundelement in der Mitte von zwei kleineren halbrunden Anzeigen. Alle Linien verfügen in der Mittelkonsole serienmäßig über das MZD Connect System mit dem 8,8 Zoll Farb-Display und Multi Commander mit einer Chromumrandung, womit der mobile Zugriff auf zahlreiche Internet- und Social-Media-Funktionen ermöglicht wird. Auf dem Head-Up-Display wird das Temposchild eingeblendet, da eine bessere Kamera verbaut wurde. Dieses Display ist jedoch nur auf die teuerste Exclusive-Line ausgelegt. Auch das Navigationssystem ist erstmals serienmäßig verbaut.

Innenraum & Kofferraum

Der Einstieg in den Mazda über die großen Türen gestaltet sich bequem – auch wenn die Sitze recht tief verbaut sind. Das Platzangebot im Inneren überzeugt hingegen uneingeschränkt. Weil der Mazda 3 recht breit ist, entstehen auf beiden Seiten Freiräume, die in Kompaktwagen nur selten zu finden sind und für ein verbessertes Raumgefühl sorgen. Im Fond ist es natürlich etwas enger. Beim Einsteigen sollten die Fahrgäste, die hinten Platz nehmen möchten, vorsichtig sein: Die obere Ecke der Tür steht weit raus und kann bei fehlender Vorsicht den Fahrgast treffen – vor allem Kinder sind gefährdet: Die Ecke befindet sich auf Kopfhöhe.

Besonders komfortabel und praktisch ist das schlüssellose Öffnen, das an den vorderen und hinteren Türen funktioniert. Sobald die Schlüssel vom Auto wegbewegt werden, schließt sich der Wagen automatisch ab.

Sicherheit & Assistenzsysteme

Mazda hat die intelligenten i-ACTIVSENSE-Sicherheitssysteme entwickelt, um den Fahrer beim Erkennen von Gefahrensituationen zu unterstützen, Kollisionen möglichst zu vermeiden und die Schwere von Unfällen zu reduzieren, wenn sich diese nicht mehr vermeiden lassen. Standardmäßig ist neben einer Rückfahrkamera auch ein City-Notbremsassistent integriert, der Verkehrszeichen erkennt. Darüber hinaus sind adaptive LED-Scheinwerfer erhältlich, die über einen Autobahnmodus verfügen: Das blendfreie Licht erfasst die Position vorausfahrender und entgegenkommender Autos und schaltet entsprechend LED-Blöcke aus. Die Müdigkeitserkennung erkennt Veränderungen im Fahrverhalten, die auf Übermüdung zurückzuführen sind. Dazu wird das Fahrverhalten dauerhaft überwacht und bei Bedarf ein wiederkehrendes akustisches Warnsignal ausgesendet. Weitere Sicherheitstechnologien setzen sich aus dem Spurwechselassistenten, welcher den toten Winkel überwacht, dem Berganfahrassistenten sowie der radargestützten Distanzregelung zusammen. Die Anzahl und die Qualität der verschiedenen Fahrassistenten sind für seine Klasse wirklich beeindruckend. Das Head-Up-Display befindet sich auf dem Cockpit, ein adaptiver Tempomat regelt die Geschwindigkeit und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Zusätzlich dazu ist der Mazda 3 mit der Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control für mehr Präzision beim Handling ausgestattet.

Ausstattungslinien & Preise

SKYACTIV-G (Serienausstattung)

Preis ab 22.290 Euro* (5-Türer)

Ausstattung:

  • Air Bags: Front und Seite vorne, Beifahrerairbag, abschaltbar, Kopf-/Schulter-Airbags vorne und hinten
  • Antiblockiersystem (ABS) mit Bremsassistent (EBA)
  • Berganfahrassistent (HLA)
  • Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) mit G-Vectoring Control Fahrdynamikregelung (GVC)
  • i-stop: Intelligentes Motor Stop-/Start-System
  • Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS)
  • Traktionskontrollsystem (TCS)
  • Advanced Head-up Display
  • MZD Connect mit 8,8-Zoll-Display

Mazda 3 Selection

Preis ab 26.589 Euro* (5-Türer)

Zusätzliche Serienausstattung:

  • Außenspiegel (automatisch abblendend)
  • Einparkhilfe, vorne
  • Enteiserfunktion für Scheibenwischer
  • Innenspiegel automatisch abblendend
  • LogIn – schlüsselloses Zugangssystem
  • Klimatisierungsautomatik, für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar
  • Lenkradheizung
  • Rückfahrkamera
  • Sitzheizung vorne

Sonderausstattung

Der Prime-Line sind die meisten Ergänzungsmöglichkeiten vorenthalten. Hinzubuchbar sind hier neben Leichtmetallfelgen nur Metallic-Lackierungen ab 580 Euro.

Für die Selection-Line kann aus verschiedenen Optionen gewählt werden. Unter anderem ein Designpaket mit 18-Zoll Leichtmetallfelgen in Grau, einem Matrix LED-Lichtsystem, B/C-Säulenverkleidung mit Hochglanzfinish, rahmenlose Innenspiegel, Chromapplikationen am Lenkrad, Startknopf und Handschuhfach, Schaltwippen am Lenkrad, Heckscheiben abgedunkelt und LED-Lichtsignatur und –Tagfahrlicht. Lederausstattung, ein BOSE Soundsystem, spezielle Lackierungen und das i-Activesense Paket sind zusätzlich in der Selection Edition verfügbar.

Mazda 3 Test-Fazit

Die Überarbeitung hat einiges für den Mazda 3 getan. Auch wenn all diejenigen noch gut ausgestattet sind, die das Vorgänger-Modell besitzen, können diese durchaus in Versuchung geraten, Ihren aktuellen Mazda gegen das 2019er Modell auszutauschen. Die Änderungen haben jedoch auch Ihren Preis: So kostet das Basismodell mit 122 PS nun ein wenig mehr, also 22.990 Euro*. Doch weil das Gesamtpaket insgesamt stimmig ist und nur wenige Kritikpunkte vorhanden sind, ist der angehobene Preis wohl zu verschmerzen.

Mazda 3 (2019) im Test

Im Vergleich zu seiner Konkurrenz sieht der neue Mazda 3 nicht nur gut aus, sondern stellt im Preis-Leistungs-Verhältnis eine offensive Konkurrenz – vor allem für den VW Golf – dar. Das Highlight des neuen „Dreier“ ist die Skyactiv-Motortechnik. Mit einem größeren Hubraum wird ein geringerer Verbrauch erzielt. Wer sich davon selbst überzeugen möchte, kann sich gern zu einer Probefahrt anmelden. Am Ende der Seite können Sie sich aktuelle Angebote vom Mazda 3 anschauen. Auch optisch bietet der Mazda 3 in seiner Klasse Abwechslung, da hier nur wenige Modelle wirklich durch Charakter überzeugen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger wirkt der „Dreier“ nun viel wertiger.

Mazda gewährt seinen Kunden eine dreijährige Garantie bzw. eine Garantie bis zu 100.000 Kilometer. Für denselben Zeitraum ist auch der Lack durch die Garantie abgedeckt – gegen Durchrostung ist er für zwölf Jahre geschützt. Darüber hinaus fallen die laufenden Kosten gering aus, weil das Modell von den Versicherern mit günstigen Typenklassen versehen wurde.

StärkenSchwächen
+ kraftvoller & sparsamer Motor- tiefer Einstieg
+ schickes Design - relativ hoher Einstiegspreis
+ umfangreiche Ausstattung
+ sehr leise Fahrt
+ geringe laufende Kosten

Broschüren & Preislisten

Hier finden Sie alle aktuellen Broschüren und Preislisten (Stand: 2019) des Mazda 3 zum Download: